Radfahren rund um St. Pölten

Ötscherblick

Der Traisentalradweg gehört zu den beliebtesten Radstrecken Niederösterreiche und er ist dementsprechend in der Nähe von St. Pölten ziemlich ausgelastet. Insbesondere am späteren Nachmittag und am Wochenende tummeln sich Radwanderer, Nordic Walker, Spaziergänger und Inlineskater auf dem Asphaltband zwischen Herzogenburg und Wilhelmsburg.

Diesem Boom – und wie ihn die Stadt St. Pölten ausnutzen will – widmete der Niederösterreich KURIER kürzlich und ausführliche Story (mehr).
Um den Rad-Boom im zentralen Niederösterreich variantenreicher zu gestalten, gäb’s noch einige Vorschläge:

Eine Verbindung zum Pielachtal-Radweg über die Panzerstraße Spratzern zum Flugplatz Völtendorf mit Anschluss an den Radweg in Gattmannsdorf. Eine weitere Verbindung von Ober Grafendorf über die Döbing ins Sierningtal und weiter zum Startpunkt des Krumpe-Radweges in Bischofstetten, der durch liebliche Landschaft nach Mank führt.

In Ober Grafendorf selbst locken der Ebersdorfer Badesee, das Sportzentrum und der Edi Weiss mit hervorragenden Konditoreiwaren.
Am Pielachtal-Radweg könnte man südwärts bis Kirchberg oder Loich strampeln und mit der Himmelstreppe nach St. Pölten zurückkehren.
Oder man rollt nordwestwärts bis Melk und nimmt die Westbahn nach St. Pölten.

Für Gardasee-verwöhnte Mountainbiker: Birnbaumwallfahrt im Mostviertel von Gresten über den Hochkogel auf den Sonntagsberg wenn die Birnbäume blühen und der Ötscher einen weißen Hut trägt (Titelbild).